Archiv: November 2010
Nach einer Woche
Gestern abend sind die 3 kleinen zum ersten Mal alleine in den Stall gegangen. Bisher habe ich sie jeden abend hinein getragen und auf ihre Stange gesetzt. Gestern waren sie dann bereits dort als ich gegen 20.00 Uhr den Stall schließen wollte.

Die drei Zwerge auf den Stangen in der Voliere
Ich freue mich sehr darüber. Auch raus gehen sie nun morgens bereits allein. Das haben sie sich in den ersten Tagen auch nicht getraut. Nun hoffe ich, dass sie sich langsam doch eingewöhnen und irgendwann mit den großen Hühnern zusammen laufen.
Die neuen – erstes Video
Nun sind meine neuen Hühner den 5ten Tag bei mir. Mit den andern Hühnern verstehen sie sich noch nicht so wirklich gut. Damit sie weniger Stress haben habe ich ihnen im Stall eine eigene Sitzstange angebracht. Und die nutzen sie auch sehr gern.

Die neue Sitzstange für die Zwerge
Auf dem Foto ist nur eine Stange zu sehen. Inzwischen habe ich dahinter noch eine 2te angebracht, damit sie auch aneinander vorbei kommen. Außerdem gebe ich ihnen ihr Futter in einem eigenen Napf, damit ich sicher bin, dass sie auch genug zu fressen bekommen.

Udine, Cassy und Gesa auf meinem Unterarm
Zahm und zutraulich sind sie immer noch. Sie lassen sich auch tagsüber jederzeit auf die Hand nehmen und fiepsen dann vor sich hin. Damit man das auch hört habe ich nun ein kleines Video aufgenommen. Also zum Ansehen Lautsprecher einschalten. Das Video ist stark komprimiert (von 120 zu 6MB), damit ich es über meine lahme DSL-Verbindung hoch geladen bekomme.
Bitte doppelt draufklicken, um das Video im Vollbild anzuschauen
Link zum Video, falls es sich nicht starten lässt: 20101119_9860-dvd1040.wmv
Am Wochenende werde ich mal schauen, dass ich für jede noch eine eigene Seite erstelle. Irgendwie bin ich noch nicht dazu gekommen. Ich hoffe, sie arrangieren sich bald mit den großen Hühnern. Die meisten ignorieren sie einfach. Nur Erika kann sie scheinbar nicht leiden und jagt sie immer wieder weg. Keine Ahnung warum. Ich hoffe, das legt sich irgendwann.
Erster Ausflug
Heute morgen um 8.00 Uhr habe ich das erste Mal nach meinen neuen Hühnern geschaut. Da waren sie noch im Stall und trauten sich nicht so Recht raus. Nun – so gegen 10.00 Uhr – stolzieren sie bereits durch den großen Auslauf. Ich habe ja im letzten Sommer ca. 250qm Wald komplett übernetzt. Nun bin ich froh darüber, denn sowohl Bantam, als auch Chabo sind ja sehr gute Flieger. Und nun brauche ich keine Angst zu haben, dass sie die Nachbarschaft besuchen.
Die kleine Udine versteckt sich noch im Stall. Sie hat heute Morgen einen Ausflug gewagt und wurde sofort von den anderen Hühnern angegangen. Nun hat sie wohl erst einmal die Nase voll von großer weiten Welt… aber ich denke sie wird sich im Laufe des Tages auch noch irgendwann raus wagen.

Udine hat sich heute morgen zu früh raus gewagt und Ärger bekommen
Gesa und Cassy sind da mutiger. Zwar bekommen sie ab und an auf einen Rüffel wenn sie den großen zu nahe kommen – aber sie sind schnell und wendig… und weichen den anderen einfach aus.

Die beiden sind aber auch niedlich!
Selbst draußen im Auslauf sind sie sehr zutraulich und lassen mich dich an sie ran. So ganz trauen sie mir noch nicht – aber das wird schon noch. Die beiden sind so niedlich! Ich bin völlig verliebt in sie. Auf jeden Fall werde ich heute Nachmittag noch mal den Auslauf an den Rändern überprüfen. Die dusseligen Hühner graben ja am liebsten in den Ecken. Und da muss ich ab und an mal prüfen, ob sie nicht ein Loch gegraben haben. Das Befestigen des Zauns im Wald ist bei dem lockeren Boden nicht so einfach.

Gesa hat den Sandhaufen entdeckt
Nun bin ich gespannt, wie sie die Sache mit den neuen entwickelt. Mal schauen, ob sie heute abend alleine in den Stall zurück finden. Ich habe keine große Lust im Dunkeln mit der Stirnlampe den ganzen Auslauf ab zu suchen. Naja – das kenne ich ja noch von meinen Deutschen Zwerghühnern. Die waren auch – sagen wir mal “eigenwillig”…
In den nächsten Tagen bekommen sie natürlich auch noch jede eine eigene Seite. Ich bin auch schon ganz gespannt auf die ersten Eier – aber das wird wohl noch eine ganze Zeit dauern. Sie sind alle drei ja noch sehr jung.
3 Hand voll Huhn: Gesa, Kessi und Udine
Ich war an diesem Wochenende in Hamburg auf einer Geflügelausstellung – nur mal gucken. Ja ja… – als ob das bei mir klappen würde… Nunja – nun habe ich 3 neue Hühner. 2 Bantam und eine Chabo.

Ganz schön winzig meine drei neuen
Ich sah diese graue Bantam und es machte sofort “Klick”. Liebe auf den ersten Blick sozusagen. Eigentlich sollte sie gar nicht verkauft werden… aber ich konnte den netten Züchter zum Glück doch noch überzeugen. Und damit sie nicht so alleine ist, habe ich noch eine schwarze dazu genommen. Naja – und es heißt ja: “aller guten Dinge sind drei” – und somit ist noch eine kleine Chabo-Henne mit dazu gekommen.
Zuhause angekommen habe ich sie erst einmal mit ihrem Transportkäfig in den Stall unter die Legenester gestellt. Huch – sind die klein! Irgendwie sahen sie auf der Ausstellung größer aus. Meine anderen Hühner wirken wie Riesen dagegen – bissel mulmig wird mir da schon. Aber hilft ja nix – irgendwann müssen sie ja raus.

Chabo-Henne zwischen den großen Hühnern
Chabos haben eine starkes Selbstbewusstsein – habe ich im Hühnerforum erfahren. Stimmt! Ich hatte die kleinen erst einmal auf der separaten Stange an der Seite gesetzt – aber die kleine Chabo wollte partout auf die große Stange. Das nenne ich mal selbstbewußt. Max war total verwirrt und schaute sich nur irritiert dieses kleine Etwas an. Dann habe ich testweise die anderen dazu gesetzt – ein herrliches Bild. Hühner im Miniformat!
Namen haben sie auch schon. Die Chabo heißt Udine (abgeleitet vom großen Entfesslungskünstler Houdini), weil sie sich schon aus dem Transportkäfig befreit hat als ich die Bantam dazu setzen wollte. Und flog dann gleich munter durch die Ausstellungshalle! Hat mich wieder Monate meines Lebens gekostet… ein netter Züchter hat sie dann zum Glück erwischt.

Nicht viel mehr als eine handvoll Huhn
Die graue Bantam heißt offiziell Gesa – inoffiziell Püppie, weil sie so eine verschmuste ist. Sie saß vorhin ca. 10 Minuten auf meinem Arm – fiepte vor sich hin und wollte gar nicht mehr runter. Wüsste zu gerne was sie mir da erzählt hat. Am liebsten hätte ich sie mit rein genommen und vor dem Fernseher weiter mit ihr gekuschelt.

Gesa und Cassy vor dem kleinen Legenest
Die schwarze Bantam heißt Cassy (gesprochen Kässie), weil sie eine kesse Maus ist. Auch sehr zahm – aber wesentlich frecher als Gesa.
Die drei sind einfach nur klasse und ich bin völlig verliebt in sie. Das ist das erste Mal seit ich Hühner habe, dass ich mir vorstellen kann irgendwann mal nur noch eine Rasse zu halten: Bantam! Vielleicht wird aus mir ja doch noch eine Züchterin… mal schauen. Nur dann habe ich ein Problem: ich kann ja nie ein Tier wieder weg geben… also wird’s wohl doch nix.



